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Knallstein, Tennengebirge

Scheinbar noch ruhiger als die Südseite des Tennengebirges ist dessen Nordseite wo ich bis jetzt noch nie unterwegs war. Vermutlich aufgrund der fehlenden, bewirtschaften Hütten und der länge der Touren hält sich die Beliebtheit in Grenzen. Geparkt wurde in Oberscheffau am Einstieg zum Wanderweg. Aus den Daten aus der Karte habe ich mit einer Wegzeit von etwa drei Stunden gerechnet. Der Wegweiser empfängt mich mit einer Zeitangabe von sechs Stunden bis zum Gipfel. Ich war gespannt. Letztendlich waren ich etwa 3,5 Stunden für die 1700 Höhenmeter zum Gipfel des Knallsteins. Der Weg ist durchgehend markiert. Man wandert von der Schönalm über die Stefan-Schatzl-Hütte weiter Richtung Knallstein. Abgestiegen wird auf der Aufstiegsroute.

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Bei der Schönalm ist nach etwa 30 Minuten das erste Mal das Ziel der heutigen Tour zu sehen.

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Blick vom Gipfel Richtung Norden. Die Salzach schlängelt sich über Golling, Kuchl, Hallein in Richtung Salzburg-Stadt die zum Teil unter einer Nebeldecke verborgen liegt. Links das Göllmassiv, weiter dahinter in Richtung Norden der Untersberg.

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Ebenfalls vom Gipfel aus gesehen in Richtung Süd-Westen das Karstplateau des Tennengebirges mit den Spitzen der Wieselsteine.

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Der Abstieg erfolgte meist im Schatten des Tennengebirges. Hin und wieder konnte doch die Sonne ein paar Strahlen auf die Lärchenwälder an der Nordseite des Tennengebirges werfen. Das Foto entstand etwa auf höhe der unbewirtschafteten Stefan-Schatzl-Hütte.

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